Rezensionen · 20. Juni 2018
England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt.
Rezensionen · 20. Juni 2018
Ich habe mein Leben für sie riskiert, darf mich aber nicht zu erkennen geben ... Vor langer Zeit, als ich fünfzehn und eine komplett andere Person war, habe ich einem Mädchen das Leben gerettet. Ich habe nur ein paar Stunden mit ihr verbracht, aber irgendwie entstand eine Verbindung – und seitdem war ich nicht mehr derselbe. Niemand versteht, was wir durchgemacht haben. Niemand weiß, was es bedeutet, wir zu sein. Wir haben überlebt, aber ich fühle mich nicht, als ob ich richtig leben würde.
Rezensionen · 15. Juni 2018
Tom ist ein anerkannter Kunstmaler, dazu reich und glücklich verheiratet. Alles läuft perfekt für ihn. Bis eines Nachts in seinem Haus etwas Schreckliches passiert. Unter Schock flieht er in ein toskanisches Bergdorf. Doch was ihm zunächst wie das Paradies erscheint, entpuppt sich schnell als Hölle. Tom hält das Alleinsein nicht aus, fühlt sich eingesperrt und verfolgt. Als er begreift, dass er niemandem mehr vertrauen kann, auch seinen Freunden nicht.
Rezensionen · 15. Juni 2018
Viele Wege führen zur Selbstfindung – und Danielle LaPorte hat sie fast alle ausprobiert: schweißtreibende Yogastunden und stundenlanges Meditieren, Wochenend-Retreats mit egomanischen Mystikern und dubiosen Tantra-Lehrern – aber auch positive, lebensverändernde Erfahrungen mit wahren Meistern oder mit Heilern, die erstaunliche Resultate erzielten.
Rezensionen · 15. Juni 2018
Thomas Käsbohrer fühlt sich dort am wohlsten, wo nur noch Himmel, Wind und Wasser sind. Neun Monate im Jahr verbringt er auf dem Segelschiff und trotzt der Unwirtlichkeit des Meeres. Für »Die vergessenen Inseln« reist er durch das Mittelmeer, steuert große Eilande wie Sizilien an, aber auch fast vergessene wie Palagruža. Auf jeder Insel entdeckt er eine Geschichte, die über den Ort hinausweist und zeigt, warum unsere Welt so wurde, wie sie ist.
Rezensionen · 15. Juni 2018
»Mut ist nicht die Abwesenheit von Furcht, sondern deren Überwindung.« Nelson Mandela war ein Mensch, der Momente tiefster Verzweiflung durchlebte, ohne je das Vertrauen in sich selbst zu verlieren – und ein mutiger Mann, der keine andere Wahl hatte, als sich der Geschichte zu stellen. Dieses Buch versammelt die beeindruckendsten und historisch bedeutsamsten Zitate des Friedensnobelpreisträgers. Seine universellen und gleichzeitig zutiefst persönlichen Worte und Gedanken inspirieren und bewegen.
Rezensionen · 15. Juni 2018
25 km Schwimmen, 650 km Radfahren und 100 km Laufen. So sieht die Arbeitswoche von Jan Frodeno aus, dem erfolgreichsten Triathleten weltweit. Frodeno gibt tiefgehende Einblicke in sein Leben, in alle sportlichen und privaten Höhen und Tiefen – vom überraschenden Olympiasieg über seinen Burnout bis hin zu seinen Siegen beim legendären Ironman auf Hawaii – sicher nicht die letzten Höhepunkte seiner Karriere.
Rezensionen · 15. Juni 2018
Jahrhundertsturm, Jahrtausendflut, Jahrhundertdürre – extreme Wetterereignisse treten inzwischen im Jahresrhythmus auf. Verdorrte Böden, Hochwasser und Schlammfluten, Insektenplagen – auch das ist schon länger nichts mehr, das irgendwo in fernen Ländern stattfindet. Und dennoch sind dies erst Vorboten. Claus-Peter Hutter führt uns eindringlich vor Augen, wie weit die Entwicklung vorangeschritten ist und womit wir in den nächsten Jahren rechnen müssen.
Rezensionen · 15. Juni 2018
Meisterhaft versteht es Ajahn Brahm, die zeitlose Lehre des Buddha für den Westen zu erschließen und uns Inspirationen für unseren Alltag zu geben. Hier beantwortet der beliebte Mönch zentrale Fragen zur buddhistischen Lebenspraxis, die ihm während der letzten Jahre von seinen Schülern gestellt wurden.
Rezensionen · 12. Juni 2018
Es gibt Tage im Leben, die haben mehr Gewicht als die Wochen und Monate, die sie umgeben. Es gibt Momente im Leben, in denen die Zeit gleichzeitig stehenzubleiben und zu rasen scheint. Der erste Schultag kann ein solcher Tag sein, der erste Kuss ein solcher Moment. Manchmal mischen sich in solchen Momenten Triumph und Melancholie wie in der ersten Nacht in der eigenen Wohnung, manchmal ereignet sich etwas, das uns verändert, ohne dass es rückgängig zu machen wäre.

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